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Psychosomatik

Die Psychosomatische Medizin ist eine medizinische Disziplin, die sich mit den Wechselbeziehungen zwischen seelischen, körperlichen und sozialen Vorgängen befasst. Forschungsergebnisse zeigen, dass 20-30 % aller Erkrankungen im Krankenhaus durch seelische Faktoren in erheblichem Maße mitbestimmt sind. Dem Psychosomatiker geht es darum, „nicht dem Körperlichen w e n i g e r, sondern dem Seelischen m e h r Aufmerksamkeit zu schenken (E. Weiss u. O.S. English).

Der Körper hat für verschiedene Gefühlzustände wie Angst, Wut, Trauer eine unterschiedliche Körpersprache, die der Betroffene oft als rein körperlich versteht, so dass er allein auf somatischer Ebene Hilfe erhofft. Ängste - Angststörungen können z.B. zu Herzrhythmusstörungen und/oder Schwindelattacken führen, Depression zu abdominellen Syndromen. Auch können Diagnostik und Therapie eine falsche Richtung einschlagen und nur die Symptome und nicht die Ursachen behandeln. Werden psychosomatische Aspekte in Diagnostik und Therapie einbezogen, können überflüssige diagnostische Schritte oder Wiederholungsuntersuchungen vermieden werden.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Entstehung und Verlauf von koronarer Herzkrankheit, bzw. Herzinfarkt und Krebserkrankungen durch psychoimmunologische Faktoren mitbestimmt werden.

Die Psychosomatik befasst sich auch mit Suchtkranken, deren Suchtmittelkonsum als Folge einer psychischen Krankheit aufzufassen ist und körperliche Folgekrankheiten verursacht. Es ist wichtig, die Patienten vom Krankheitscharakter ihres Verhaltens zu überzeugen und eine Therapiemotivation zu wecken.

In die Behandlung von chronischen Schmerzpatienten wird der Psychosomatiker mit einbezogen, da Schmerzentstehung und Schmerzbewältigung viele psychosomatische Zusammenhänge aufweisen.

 

 

Begleitung von Patienten mit Brustkrebs

Die Diagnose Brustkrebs wird begleitet von Ängsten und Sorgen um die eigenen Person und/oder die Familie. Das Benennen der psychischen Befindlichkeiten bedeutet mit der Erkrankung nicht allein zu sein und zu einem frühen Zeitpunkt mit der Bewältigung zu beginnen.

 

Begleitung von Palliativpatienten und ihren Angehörigen

Bei Patienten mit einer weit fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung und ihren Angehörigen hat die soziale und psychologische Betreuung eine höhere Priorität. Ziel ist die Lebensqualitäterhaltung und -steigerung im finalen Krankheitsstadium.  

 

 

Kontakt

Karola Fox

Karola Fox

Diplom-Psychologin

E-Mail: fox(at)drk-krankenhaus.de

 

Sekretariat:
Frau Evers / Frau Rambow
Tel. 0 45 41 – 884-281

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